Radeln in Apulien

13.02.2020 🇼đŸ‡č

Sind wir noch in Italien? Die Frage stellt sich seit Termoli. An den StrassenrĂ€ndern und StrĂ€nden MĂŒllberge, verlassene und verwahrloste GrundstĂŒcke und HĂ€user, Ruinen und Investruinen. An den Abfahrten der SS 16 stehen Prostituierte und warten auf Kundschaft. Die allgegenwĂ€rtigen Alarmanlagen und Kameras sind ersetzt durch Wachhunde, die uns pausenlos hinterher rennen und uns bellend vertreiben.  Das wir bislang ohne Hundebiss davongekommen sind, ist verwunderlich. Wir sind in Apulien angekommen, eine verlassene Gegend, die landschaftlich zwar viel zu bieten hat, aber von Armut und Arbeitslosigkeit geprĂ€gt ist. Junge Leute gibt es hier kaum noch, Dolce Vita- nicht zu erkennen.

Wir sind kurz vor dem Gargano Nationalpark, dem “ Stiefelsporn“ Italiens  und machen erstmal ein paar Tage Pause. Der letzte Radeltag war ziemlich hart. Von 62 Kilometer waren 12 Kilometer Sandpiste dabei. Teils konnten wir etwas radeln, die meiste Zeit aber haben wir die Lastesel durch knöchelhohen Sand geschoben. Schwerstarbeit! Auf der Karte sah die Strecke recht gut aus, links die Adria, rechts die Lagunen. Am Ende standen wir auf der Sandpiste, Schweiss ĂŒberströmt, von KĂŒhen, Busch, MĂŒcken und FliegenschwĂ€rmen umgeben. Auch die Orientierung war schwieriger wie gedacht, stĂ€ndig zweigten weitere Pisten ab. Es schien ein schmaler Damm, der dann doch viel grĂ¶ĂŸer war…. und an einem Kanal endete. Laut Komoot gab es eine BrĂŒcke. Meine Angst,  wenn wir die BrĂŒcke nicht finden, dann heißt es zurĂŒck in den Busch und durch den Sand. Es war ein schmaler Steg, der uns aber auf die andere Seite brachte, natĂŒrlich vorher Taschen ab, alles einzeln rĂŒber und Taschen wieder drauf. Zwischen den Lagunen, ein StĂŒck Festland, dann eine weitere Lagune, diesmal mit einer befestigten Straße. Ein sehr abenteuerlicher Tag.

Wir haben in Lido de Sol ein Apartment gemietet. Die Sonne scheint. RĂ€derpflege, WĂ€sche waschen, planen……Wir haben schon um 2 NĂ€chte verlĂ€ngert, haben beim GemĂŒsehĂ€ndler einen Sack Kartoffeln gekauft, den wir noch aufessen mĂŒssen, danach geht es weiter. Abends gehen im Tal vor uns ĂŒberall die Feuer an, MĂŒllbeseitigung auf sĂŒditalienischen Art, es riecht  nach verbranntem Plastik.  Nicht das wir sehr entsetzt wĂ€ren, das ist auf der halben Welt so. Erstaunlich ist nur, das in unserem Appartment 5 MĂŒlleimer stehen,  fĂŒr die korrekte MĂŒlltrennung.

Wir sind im Gargano Nationalpark und haben das Bella Italien wiedergefunden.  Auch Apulien hat sehr schöne Ecken. Ein wunderschöner Radeltag von Lido del Sol bis Peschisi,  immer am Meer entlang,  die SteilkĂŒste vor der Nase. Im Hafen von Peschisi trafen wir den alten See- BĂ€ren Josef und schnackten mit ihm, mit Hand und Fuß,  Italienisch , Deutsch und Englisch. Es schnitzt aus Pornenbeton kleine Kunstwerke.

16.02.2020

Nach einem Kaffee auf der Dachterrasse, kurz nach Sonnenaufgang, ging es heute weiter durch den Nationalpark, von Peschisi nach Vieste. Wir radelten im Forest Umbra, durch Olivenhaine , blĂŒhenden Bergwiesen, immer schön bergauf und bergab,  bis Vieste. Dort angekommen schauten wir uns die Stadt, auf der SteikĂŒste gelegenen, an. Mit 14.000 Einwohnern das Zentrum der Halbinsel.

18.02.2020

Nach gefĂŒhlt einer TĂŒte Mehl und einer halben TĂŒte Zucker, in verarbeiteter Form ( Toast, Brötchen,  Croissants,  Kuchen)…… unser Vermieter gab sich sehr viel MĂŒhe…. hatte er doch gestern mein Fahrrad ins 2. Piano (Etage) getragen und wusste um das Gewicht…. ,ging es auf die Bergetappe,  Richtung Mattinata.  Es gab großartige Ausblicke, die allerdings verdient werden wollten. Schweiss und Anstrengung den ganzen Tag. Abends dann Einkaufen im Minisupermarkt in Mattinata. Am Verkaufstresen erstmal eine Nummer ziehen und warten. Der Apulier hat Zeit und viel zu erzĂ€hlen. 2 Leute vor uns…..15 Minuten Wartezeit, dann endlich unsere Nummer im Display, vor  an den Tresen und bestellen…. 6 Scheiben Salami, 3 Scheiben Schinken…. jedes Mal wuchtete der VerkĂ€ufer ein Riesenteil auf die Schneidemaschine und natĂŒrlich zurĂŒck in die Auslage….. dann noch KĂ€se…. wieder so ein Riesending ……. Menne mach hin, wir haben Hunger…., Stunden spĂ€ter endlich Futter…..

Inzwischen liegt der Gargano- Nationalpark hinter uns und wir sind wieder auf den Landstraßen Apuliens unterwegs. Folgende Dinge haben wir heute am Straßenrand gesichtet… 3 Sofas, 100 prall gefĂŒllte MĂŒllsĂ€cke, 12 Autoreifen, 25 Badelatschen, 12376 Plastikflaschen, 45 rote Obststiegen…….. und eine Ausweismappe mit allem Drum und Dran. Sieht man die Carabinieris sonst ĂŒberall, heute natĂŒrlich nicht. Was tun?  Wir waren in einer Bar und der Kellner war Einer der Wenigen, der der englischen Sprache in rudimentĂ€ren ZĂŒgen mĂ€chtig war. Er telefonierte mit dem vermeintlichen EigentĂŒmer , der Dokumente,  Signor Matini und es stellte sich raus, das sie aus derselben  Stadt waren und er die Papiere persönlich abgeben kann, …. so zumindest die Story,  die er uns erzĂ€hlte. Hoffen wir das Signor Matini seinen Ausweis, FĂŒhrerschein und Kreditkarten wiederbekommt. Wir  waren ganz froh, denn bei den Carabinieri hĂ€tten wir bestimmt  Stunden zugebracht, Daten aufnehmen, Protokoll schreiben, alles muss seine Ordnung haben, auch in SĂŒditalien  …..

Heute sind wir bis kurz vor Barletta gefahren.

20.02.2020

Bari begrĂŒĂŸte uns zunĂ€chst mit Wind und schaumgekrönten Wellen. Danach folgte chaotischer Verkehr und Strassengewirr bis zu unserem gemieteten Zimmer. Ein B u B mitten in der City. Diesmal hieß es FahrrĂ€der ins 8. Piano. Wir sind ja schon einiges gewohnt und haben uns mittlerweile eine gute Technik mit Trageriemen angeeignet,  aber 8. Etage? Zum GĂŒck gab es einen Fahrstuhl und die RĂ€der passten gerade rein. Nun stehen sie auf dem Bakon, hoch ĂŒber der Stadt. In Bari bleiben wir erstmal 2 Tage, dann sehen wir weiter. Wahrscheinlich bleiben wir noch etwas lĂ€nger in Apulien und fahren ab Brindisi mit der FĂ€hre. Apulien ist wirklich ein Landstrich mit krassen GegensĂ€tzen, sehr spannend.

Die WĂ€schestĂ€nder von der Strasse gerĂ€umt, die PflanzkĂŒbel gestrichen, die Fenster geputzt und die Gassen gewienert…. rings um San Nicola, aber auch auf den Flaniermeilen von Bari wird alles fein gemacht. In der Stadt ein Grossaufgebot an Polizei und SicherheitskrĂ€ften…. am Domenica kommt der Papst nach Bari.

Heute waren wir auf Sightseeing Runde in Bari. In der alten Handels – und Hafenstadt gibt es viele prĂ€chtige GebĂ€ude und eine MauergesĂ€umte  Altstadt,  die sich rund um die Basilika San Nicola gruppiert. Hier werden die Überreste des Heiligen Nikolaus aufbewahrt …..eine bedeutende PilgerstĂ€tte und Stolz der Baresen. In den enge Gassen in Bari Vecchia spielt sich der Alltag der Bewohner bunt und vor allem laut ab. Der GemĂŒsehĂ€ndler preist lautstark seine Ware an, der Bote schiebt die Sackkarre voller Pakete durch den, mit Tischen und StĂŒhlen vollgestellten Bar -Bereich in der engen Gasse,  die Mopeds knattern, Maria hĂ€ngt tropfende  WĂ€sche auf und unterhĂ€lt sich dabei mit Fancesca 5 Bakons weiter und Mario und Luigi diskutieren ĂŒber Politik, sodass man sie wahrscheinlich noch in Dubrovnik hört. Als ein Zentrum der apulischen Mafia beschrieben, wirkte die Altstadt heute ganz friedlich. Ein paar Blocks weiter, in der Neustadt Jugendstilbauten  und strahlende Fassaden mit den ĂŒblichen VerdĂ€chtigen wie Gucci,  Bulgari, Prada….. 2 völlig verschiedene Welten, die doch zusammen gehören.

22.02.2020

Wir haben uns entschieden,  erst in Brindisi die FĂ€hre nach Albanien zu nehmen. Es gibt noch ein paar Highlights in Apulien, die wir uns anschauen möchten. Zu einen Aberobello und die weiße Stadt Ostuni.

Es ist kalt in Alberobello, nichts mit draußen sitzen am Abend. Wir sind 54 Kilometer und 520 Höhenmeter von Bari entfernt, auf einem Hochplateau und sind unter die Hobbits gegangen. Wir ĂŒbernachten in einem Trullo, Mini klein. Ein Trullo ist ein, vor allem in Apulien vorkommender Rundbau, mit einem Kraggewölbe und einem Schlussstein. Wikipedia weiß dazu, das die Bauten ohne Zement, oder Mörtel errichtet sind. In Aberobello gibt es hunderte Trulli, inzwischen gehören sie zum Unesco Weltkulturerbe. NatĂŒrlich wollten wir bei der Gelegenheit auch in so einem Bau ĂŒbernachten.  Klein und witzig, mit Klappklo.Die Geschichte zu den eigenartigen Bauten: Im 17. Jahrhundert gab es einen Grafen, der seine Untertanen anwies, Siedlungen zu errichten, dabei aber HĂ€user ohne Mörtel zu bauen, um Steuern zu sparen, denn im Fall einer Inspektion waren diese schnell abgetragen und anschließend wieder errichtet. So ging das damals schon los mit dem Steuerbetrug.

Wir sitzen auf unserer Terasse mit Blick auf Ostuni und das Meer. Es war heute ein schöner Radeltag. Er fĂŒhrte uns durch das Valle d’Itria, vorbei an blĂŒhenden OstbĂ€umen, Wiesen, Olivenhainen und Trulli- Ansammlungen. ZunĂ€chst erreichten wir Locorotondo, eines der schönsten Dörfer Italiens , danach Cisternino und schließlich die weiße Stadt Ostuni. Es war erstaunlich wenig los am Domenica,  dies hat wohl mit dem aktuellen  Corona- Virus  zu tun, der Norditalien erreicht hat. Geschlossene StĂ€dte, Bars…..etc. Auch hier, auffĂ€llig leer, die Innenstadt, kein flanieren, kein Kaneval, obwohl alles vorbereitet war.

25.02.2020

Da wollten wir gestern in Ostuni starten, hat doch ein Bewohner aus dem Appartement- Haus einen Reifen plattgelassen. Wahrscheinlich der Ärger ĂŒber die Vermietung einzelner Apartments und den damit verbundenen wechselnden Besucher. Ist fĂŒr die betroffenen Mitbewohner ja auch nicht schön. FĂŒr uns, das muss ich gestehen aber momentan eine super Alternative zum Hotel, zum einen ist man mittendrin, zum Anderen preislich. Wir fuhren bis Brindisi. Inzwischen haben wir auch FĂ€hrtickets nach Albanien fĂŒr Mittwoch Nacht.Hier im SĂŒden werden sie uns hoffentlich noch ausreißen lassen. Noch bemerkt man nichts von der Corona- Krise.

 

36 Kommentare

  • Bickel

    Hallo ihr zwei ,
    ich hoffe ja mal das der Geruch von verbranntem Plastik nicht zu euren dauerhaften Reisebegleiter wird (;
    Lasst es Euch gut gehen – Gute Fahrt weiterhin

    • losgeradelt

      Hallo Bickel, wir ahnen Böses. In Albanien wird es nicht besser, wir gewöhnen uns schon mal daran. Liebe GrĂŒĂŸe nach ESA, Helli und Kringel

  • Adda

    Wir kommen gerade von einem Treffen mit 80 Millionen anderer Europaer aus den Alpen wieder. Da wird ein einsamer Strand mit Muell zum Traumziel. Immer noch neidisch. Geniesst eure Freiheit. Wie kommt ihr nach Albanien? Flossbau? Alles Gute von Adda und den Addas

    • Kringel

      Hallo Adda schön von Euch zu hören, 80 Millionen geht doch noch. Grossveranstaltung konntest Du doch schon immer gut leiden. Flossbau bietet sich hier echt an, Material gibt es genug. Wahrscheinlich werden wir nun doch von Brindisi aufbrechen, ist noch ca. 120 km sĂŒdlicher, da sparen wir uns etliche Höhenmeter auf albanischer Seite und in Brindisi waren wir auch noch nicht. Sind heute in Peschisi angekommen ca 3000 Einwohner , sehr ĂŒbersichtlich und sehr schön , Dolce Vita wieder entdeckt. Als denn Ihr Scheesssen, lasst es krachen, viele liebe GrĂŒĂŸe Helli und Kringel

    • Ecki

      Hallo ihr Radler, ja das sind schon Kontraste in Bezug auf MĂŒllentsorgung und UmweltverstĂ€ndnis, man kann den Plastik und Gummigeruch quasi durch die Zeilen riechen. Vor fast genau einem Jahr war ich in Marokko auf Cammel – Trekking, ab dem 2. Tag war meine HauptbeschĂ€ftigung zumeist PlastikmĂŒll aus der WĂŒste zu sammeln……….., es bleibt noch viel zu tun ! Gutes vorankommen, genießt die Sonne 🌞😁 Gruß Ecki

      • Kringel

        Hallo Ecki, mit dem MĂŒll sammeln fangen wir erst garnicht an, mit dem Vermeiden schon , wir haben die Tupperdose fĂŒr uns entdeckt. Fahren nun doch erst ab Brindisi mit der FĂ€hre, wollen nochmal in einem Trullo in Aberobello schlafen. Also bis denne und liebe GrĂŒĂŸe von Helli und Kringel

  • Alpenmichel, Stunz

    Hallo Ihr beiden.
    Ja so ist das in SĂŒditalien. Wie ein anderes Land im Vergleich mit dem reichen Norden. Wir konnten das vor Jahren schon in Kalabrien sehen.
    In Albanien wird es wohl nicht so viele MĂŒllfeuer geben da es ja so gut wie nichts zu kaufen gibt.
    Ahoi ihr beiden.

    • Kringel

      Hallo Alpenmichel, ja da hast Du wohl recht. Wir sind inzwischen im Nationalpark angekommen und hier ist es zum GlĂŒck anders. Weniger MĂŒll und weniger Feuer. Es gibt auch „Bonbons“ in Apulien. Ein war der erste Eindruck der uns so ĂŒberrascht hat. Liebe GrĂŒĂŸe nach Esa, Helli und Kringel

  • Franziska

    Hallo ihr zwei…mit Spannung und ein bisschen Neid verfolgen wir euer Abenteuer. Heute war es hier auch so frĂŒhlingshaft das wir unsere RĂ€der aus dem Keller holen konnten.
    Das macht ihr sowas von richtig! Genießt die Freiheit, die Natur, die Menschen und die Arschschmerzen;-)
    Ach, seid umarmt, kommt gut durch eure Tage und bleibt gesund.
    Liebe GrĂŒĂŸe Klins und Franziska

    • Kringel

      Hallo Ihr beiden, vielen Dank fĂŒr die GrĂŒĂŸe. Ja das mit den „Arschschmerzen‘ geht noch, viel schlimmer sind die Waden. Man denkt es wird irgendwann besser, wird es aber nicht. Wir haben die Etappen schon verkleinert und bummeln so rum, lassen uns treiben. Heute stehen wieder etliche Höhenmeter an, aber die Sonne scheint. Lasst es krachen und viele liebe GrĂŒĂŸe an Alle, Helli und Kringel

  • Mathias

    Hey Ihr Reisenden, vielen Dank fĂŒr die Karte. Haben uns total gefreut 😉 Lesen hier gespannt mit. Weiterhin viel RĂŒckenwind. Guten Flug und liebe GrĂŒĂŸe aus der Heimat, Andrea, Mathias und Alma

  • Suse

    Hallo ihr zwei,
    hört sich spannend an, euer letzter Bericht. Man muss gar nicht so weit reisen, um wĂŒstenĂ€hnliche sowie arme VerhĂ€ltnisse zu erleben.
    Schön, dass ihr das Beste draus macht. Ja so eine Radtour- Blut, Schweiß und TrĂ€nen….
    Wie machen sich die RĂ€der, alles noch ok?
    Viele liebe GrĂŒĂŸe
    Suse und Steffen.

    • Kringel

      Hallo Ihr zwei, danke fĂŒr die GrĂŒĂŸe. Die RĂ€der schnurren wie ein KĂ€tzchen, sind echt belastbar, allerdings sind wir bislang auch nur kurze StĂŒcken Offroad gefahren. Sattel ist o.k., an den Lenker gewöhne ich mich nicht wirklich, Kringel kommt damit super klar. Euch eine gute Zeit und viele GrĂŒĂŸe aus Bari, Helli und Kringel

  • Hallo sie lieben Radler,
    auch wir verfolgen ihre Reise, das DWG grĂŒĂŸt 😊. Hier erblĂŒht der FrĂŒhling, in ESA sieht man an vielen LĂ€den die Werbung fĂŒr den Sommergewinn! ☀ Ich wĂŒnsche viele intensive Erlebnisse mit tollen Menschen! Bleiben Sie beide wohl behĂŒtet! Wir freuen uns von Ihnen zu lesen und die tollen Bilder anzuschauen! Alles Liebe A.J.Pog. 👍

    • Kringel

      Hallo Frau Pogander, vielen Dank fĂŒr die GrĂŒĂŸe und WĂŒnsche. Mittwochs denke ich oft an meine lieben Kollegen, die ihre Dienstberatung abhalten. Liebe GrĂŒĂŸe und Sonnenstrahlen nach Eisenach und Gotha aus Bari und eine gute Zeit wĂŒnscht Gabi

  • Oppermann

    Liebe GrĂŒĂŸe aus Neuenhof senden euch Kai- Uwe und Carina!

  • Kai

    Sehr schön! Mit nem Bierchen auf der Couch macht es immerwieder Spaß euch auf der Reise zu begleiten. Das beflĂŒgelt das Fernweh und zaubert oft ein LĂ€cheln ins Gesicht. Und mir ist aufgefallen das Kringel immermal die Hose wechselt.
    😂👍

    Viel Spaß und liebe GrĂŒĂŸe

    • Kringel

      Ja das sind ganz neue Marotten, eine gute fĂŒr die AusflĂŒge ist dabei. Er hat sogar zwei paar Socken mit. Schönen Abend noch las dir das Bierchen schmecken, Prost und liebe GrĂŒĂŸe aus Bari.

  • Heike Heppe-Hönsch

    Hey Ihr Beiden, hab von Gabi und Stephan den Tip zu eurem Blog bekommen.
    Da seid Ihr also wieder mal unterwegs. Gut so, immer los, wenn die Gelegenheit ist.
    Ich freu mich jedenfalls, ein bißchen was von eurer Reise mitzuerleben und werde ab und zu mal reinschauen.
    Ganz liebe GrĂŒĂŸe von Heike und Karsten aus SĂ€ttelstĂ€dt.

    • Kringel

      Hallo Ihr zwei, schön von Euch zu hören, ist ja eine Ewigkeit her. Ja wir mussten mal wieder los in die weite Welt. Ich hoffe Euch geht es gut,vielleicht klappt es ja mal das wir uns sehen, viele liebe GrĂŒĂŸe Helli und Kringel.

  • Alpenmichel, Stunz

    Hallo Helli und Kringel
    Ich bin fasziniert von den Kurzberichten von den Etappen. Wenn ich sie lese und die Stationen auf Google eintrage,
    schaue ich mir anschließend die Bilder dazu an. Ich war der Meinung das mir das Wasser von Marias WĂ€sche auf den Kopf getropft ist als sie sich mit Fracesca unterhielt und auch das GeplĂ€rre von Mario und Luici habe ich bis nach ESA gehört.
    Gerne weiter so.
    Viele GrĂŒĂŸe von der halben Kolerabiinsel.

  • Pepschmir

    Sonntagmittag, Dauerregen und Sturm in Eisenach. Was gibt’s da Schöneres als vorm Öffchen ein Buch lesen. Erst mal schnell bei euch reingeschaut. Schöne Bilder…den blauen Himmel neide ich euch schon ein wenig…
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Pepsch und der Rest

    • Kringel

      Hallo Pepsch und der Rest der Bande, vorm Ofen liegen ist auch schön, das neiden wir Euch. Bei uns immer noch schön, aber die Stimmung ist gedrĂŒckt von Corona und anderen Viren. Noch merkt man es im SĂŒden nicht so, aber wer weiß was kommt. Wir wollen morgen mit der FĂ€hhre nach Albanien. Mal sehen ob das geht. Liebe GrĂŒĂŸe aus Brindisi Helli und Kringel

  • Adda

    Macht euch schnell ueber die Adria bevor die Italiener keinen mehr raus lassen.

  • Alpenmichel, Stunz

    Noch 40 km bis Printisi, da schafft ihr doch locker die NachtfÀhre nach Vlora.

    • Kringel

      Hallo Micha das haben wir auch gedacht, war aber doch nicht so easy.Die nĂ€chste FĂ€hre geht erst Mittwoch Nacht , ist aber nicht so schlimm, da gibt es halt noch ein paar Espresso mehr und wir machen es wie der Mario und machen ein kleines Nickerchen zur Siesta, abends noch ein schönes Cervesa und da haben wir den Tag auch rum bekommen. In diesem Sinne viele GrĂŒsse Helli und Kringel 😁

  • Suse

    Ich drĂŒcke euch die Daumen, dass ihr es schafft nach Albanien. Reicht ja auch mit Bella Italia! Schöne Bilder! Die letzten Bilder erinnern mich sehr an Andalucia
und auch an Mallorca im Winter! Genießt den FrĂŒhling, der schon im SĂŒden Einzug hĂ€lt!
    Gute Reise mit der FĂ€hre, Hauptsache ihr werdet nicht seekrank!
    LG Suse

    • Kringel

      Hallo Suse und Family, Danke fĂŒr die WĂŒnsche. Wir hoffen auch das sie uns reinlassen, Italien steht ja momentan in Europa im Mittelpunkt. Es bisschen komisch ist dies in der Situation, wir verlassen ja jetzt die EU. Ein paar Tage brauchen wir durch Albanien und dann Wiedereinreise in die EU?
      Das AuswĂ€rtige Amt informiert uns stĂ€ndig ĂŒber VerĂ€nderungen ,ĂŒber Einreisebestimmungen der LĂ€nder auf unserer Wunschliste. Die ist wahrscheinlich, wenn es so weiter geht, nicht möglich. Wir werden sehen, vielleicht beruhigt sich die Lage ja wieder,. Auf die Stimmung drĂŒckt es aber schon. Also GrĂŒĂŸe nach Esa und ein paar schöne Tage im Schnee ? Helli und Kringel

  • Andreas GĂŒnther

    Wann radelt ihr eigentlich mal? Ich hĂ€tte den ganzen Tag zu tun das alles abzutippen. Aber es macht viel Spaß dabei zu sein. Bleibt auf jeden Fall gesund, den Rest habt ihr im Griff! Weiter ne schöne Zeit

    • Kringel

      Danke , im Moment radeln wir wirklich wenig. Das schreiben geht schnell, es ist gut den Tag nochmal Revue passieren zu lassen. Sind inzwischen in Albanien und morgen radeln wir wieder los. GrĂŒĂŸe nach Eisenach Helli und Kringel

  • Sabine Trump

    Ja ihr beiden! Auch wir sind noch dabei! Sehr schöne Bilder, vor allem die trullis sind witzig! Ja viel GlĂŒck fĂŒr die FĂ€hre! Bis bald!

  • Susen Jung

    Hallo, ihr zwei. Bei so einem schönen Blog macht das Mitlesen Spaß – und schĂŒrt das Fernweh. Euch weiterhin eine gute Reise. Wir schauen immer mal wieder vorbei. Viele GrĂŒĂŸe von Susen,Korken und Luc

    • Kringel

      Hallo Suse, vielen Dank . Es ist auch immer wieder schön mit den Freunden zu Hause in Verbindung zu stehen. Liebe GrĂŒĂŸe aus Albanien natĂŒrlich auch an Korken und Luc, von Helli und Kringel

  • Danke fĂŒr die AufklĂ€rung. War sehr informativ fĂŒr mich.

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